 |
 |
 |
| |
Fortsetzung
Italiens Weinanbaugebiete
Beschreibung
der Anbaugebiete
|
|
| |
Liguria (Ligurien)
Der
kleine sichelförmige Streifen südlich des Piemont hat jetzt
vier DOC-Zonen: Cinqueterre, Rossese di Dolceacqua, Riviera Ligure
di Ponente und neu hinzugekommen: Colli di Luni. Man erzeugt schmackhafte
Weißweine, die vorwiegend in der eigenen Region, vor allem in
Genua, getrunken werden. Rossese di Doceacqua ist ein herzhafter roter
Landwein mit Biss. |
|
| |
Lombardia (Lombardei)
Die
Lombardei hat 13 DOC-Gebiete und 29.000 Hektar Ertragsrebfläche.
Die Weine sind überwiegend unspektakulär. Es gelingt kaum,
eine eigene Identität neben dem Piemont aufzubauen. Am besten
sind die harten Nebbiolo-Rotweine aus Valtellina, dem letzten Alpental
vor der Schweizer Grenze. Mit verstärkter traditioneller Produktion
von Schaumwein unter der DOCG Franciacorta kann man sich seit einiger
Zeit profilieren.
|
|
| |
Trentino (Trient)
Trentino,
um Trient (Trento) gelegen, ist
mit 8850 Hektar Rebfläche ein kleineres Gebiet. Die Weine sind
kosmopolitisch und werden überwiegend aus internationalen Traubensorten
erzeugt. Doch legt man Wert darauf, dass die einheimischen Sorten
wie Lagrein, Schiava und Teroldego nicht aussterben. Der Trend geht
zum Weißwein. |
|
 |
|
Alto-Adige (Südtirol)
Die
nördliche Hälfte des Etschtals in Oberitalien ist
Alto-Adige und wird von einigen Einheimischen selbst Südtirol
genannt. Aus Südtirol kommen viele klassische Weine. 80%
haben DOC-Status. Nur ein fünftel ist Weißwein. Die
fruchtbaren Hügel sind seit der römischen Antike berühmt
für ihre Weine.
|
Kalterer See, Etschtaler, Sankt Magdalener,
Lagrein Kretzer und Terlaner sind Beispiele für hervorragende
Weine der heutigen Zeit. Der größte Teil der Produktion
geht nach Deutschland.
|
| |
Vorherige
Seite |
|
|
 |
 |
 |
 |
|