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  Anbaugebiete - ÜBRIGE

Die wichtigsten Anbaugebiete Argentiniens


 
 

San Juan
San Juan liegt nördlich von Mendoza und ist die zweitgrösste Weinbauregion Argentiniens. Das Klima ist heißer als in Mendoza. Die Temperaturen klettern im Sommer über 40 °C; der Niederschlag liegt durchschnittlich bei nur 150 Millimeter pro Jahr. Die besten Weinbaugebiete liegen im Ullun-, im Zonda- und im Tulum-Tal. Seit langem liefert die Gegend Traubenkonzentrat und Branntwein.

Eine bedeutende Bodega ist u. a.:
Bodegas y Viñedos Santiago Graffigna
 



© Vinos de Argentina
 
 
Anbaugebiete im Norden: La Rioja, Catamarca, Salta
Nur etwa 4% der Rebfläche entfällt auf diese Gebiete. Die Sorte Torrontés bringt aromatische Weißweine. Salta, die zweitgrösste Provinz in Argentinien liegt weit im Norden. Die Region ist noch relativ unbekannt, verfügt aber über ein besonders vorteilhaftes Terroir. In Lagen bis zu 1.700 Meter Höhe, herrscht ideales Klima für den Weinbau. Aus Salta kommen die besten Torrontés und Cabernets. Bei beiden Sorten ist die attraktive Säurestruktur auffällig.

Eine bedeutende Bodega ist u. a.: Michel Torino Hermanos Bodega La Rosa (Salta)

Anbaugebiete im Süden: Río Negro, Neuquén
Río Negro und Neuquén liegen in der kühlsten Weinbaugegend Argentiniens. Durch lange Reifeperioden gilt sie für viele Experten als besonders zukunftsträchtig. Chardonnay und Sauvignon Blanc bringen gute Resutate. Positiv wirken sich dabei die kalkhaltigen Böden und die mäßigen Niederschläge aus.

Eine bedeutende Bodega ist u. a.: Bodegas y Vieñedos Humberto Canale (Río Negro)

 
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