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Special
Sherry 
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Sherry
- Die Geschichte (Fortsetzung) |
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© Informationsbüro Sherry
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1680
u.Z.
Nachdem Cádiz Sevilla den Rang als wichtigster Exporthafen
für Amerika abgelaufen hat, können die Produzenten von Jerez
ihren Umsatz beträchtlich steigern, sodass Sherry den Weinhandel
mit Amerika praktisch beherrscht.
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1682
u.Z.
Um die Versorgung mit Sherry zu sichern, tätigen Engländer, Schotten
und Iren ab dem Jahr 1682 Investitionen im Anbaugebiet; der erste
Anleger ist Fitzgerald aus England
1825 u.Z.
Die britische Staatsangehörigkeit ermöglicht es einigen Bodega-Besitzern
in Jerez, Druck auf die britische Regierung auszuüben, um die Akzise,
eine indirekte Verbrauchs- und Verkehrssteuer, zu senken. Mit Erfolg:
Die Zollgebühren werden 1825 um zwei Duros je Weinschlauch herabgesetzt;
der Absatz von Sherry vervierfacht sich bis 1840.
Ab dem 19. Jahrhundert
Die Investitionen im Weinbaugebiet von Jerez erweisen sich als höchstrentabel
und ziehen auch spanisches Kapital an, besonders "repatriierte Gelder"
aus den ehemals spanischen Kolonien in Amerika nach ihrer Emanzipierung.
In dieser Zeit lassen sich die Gonzàlez (1835) und Misa (1844) sowie
eine Reihe baskischer Unternehmer im Raum von Jerez nieder.
20. Jahrhundert
Auch in diesem Jahrhundert wird in Jerez weiter investiert; so in
den vergangenen 25 Jahren von Harveys (1970), Croft (1974) und Ahold
(1970). Als einer der ganz wenigen Weine aus der Antike ist Sherry
noch immer auf dem Markt und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.
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