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REBSORTEN
Wichtige
Rebsorten für Rotwein in Österreich
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BLAUBURGER, BLAUBURGUNDER,
BLAUFRÄNKISCH,
BLAUER
PORTUGIESER, BLAUER
SPÄTBURGUNDER, BLAUER
WILDBACHER, BLAUER
ZWEIGELT, CABERNET
FRANC, CABERNET
SAUVIGNON, KEKFRANKOS,
LEMBERGER,
LIMBERGER,
MERLOT,
PINOT
NOIR, PORTUGIESER,
ROTBURGER,
ST. LAURENT,
ZWEIGELT,
ZWEIGELTREBE
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Cabernet Franc
Die edle Traube stammt aus Frankreich und wurde urkundlich 1635
erstmals erwähnt. Seit 1986 ist sie in Österreich als Qualitätswein
zugelassen. Dort wird sie noch sehr selektiv und in geringer Stückzahl
angepflanzt. Ihre Vorteile: Sie stellt geringe Ansprüche an den
Boden. Am besten aber eignet sich ein Terroir mit fruchtbaren Lehmböden
und starker Sonneneinstrahlung. Die Weine, von dunklem Granatrot,
ähneln dem Cabernet Sauvignon, verfügen aber über eine mildere Säure
und weniger Gerbstoff (Tannin).
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Cabernet Sauvignon
Höchstwahrscheinlich stammt Cabernet Sauvignon aus Frankreich. Man
geht von einer natürlichen Kreuzung von Cabernet Franc und Sauvignon
Blanc aus. Urkundlich wurde die Sorte erstmals 1635 in Bordeaux erwähnt.
In Österreich ließ man sie 1986 als Qualitätsweinsorte zu. In den
vergangenen Jahren bemühte man sich v. a. vermehrt im Burgenland und
in Niederösterreich die Ertragsrebfläche des Cabernets zu vergrößern.
Die Weine sind granat- bis tiefdunkelrot. Sie zeigen ein typisches
Bukett von schwarzen Johannisbeeren. Auf ihre teils majestätische
Statur wirkt sich der hohe Gerbstoffgehalt aus. Mit zunehmender Flaschenlagerung
werden sie samtig und harmonisch und erreichen mehr und mehr Finesse.
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© ÖWM
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