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  Anbaugebiete

Die wichtigsten Anbaugebiete:

Special  
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Madeira
 
 

 
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ie Insel des ewigen Frühlings liegt rund tausend Kilometer vom portugiesischen Festland entfernt im Atlantischen Ozean. Die vulkanische Insel verdankt ihren Namen "Insel des Holzes" den dichten Wäldern, die in dem subtropischen Klima in großer Vielfalt gedeihen. Die gebirgige Insel verfügt nur über geografisch begrenzte Anbauflächen.

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adeira war einer der bedeutendsten Stützpunkte der portugiesischen Seefahrt. Bereits im 15. Jahrhundert wurde der berühmten Wein der Insel auf die Handelsschiffe im Hafen von Funchal verladen. Man entdeckte bald, dass die mit hochwertigem Alkohol angereicherten "Vinhos da roda" nach ihrer langen Reise im warmen Rumpf der Schiffe besser schmeckten, als der junge Wein auf der Insel. Aus dieser Einsicht entwickelte man eine Methode des Ausbaus, die in der Welt einzigartig ist: Nach der "Estufagem", der langsamen Erhitzung, bei welcher der im Madeira enthaltene Zucker karamelisiert und den typischen Geschmack hervorbringt, lagert man die Weine für Jahre in der Sommerhitze Portugals.
 
 

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adeirawein ist bekannt für seine "unverwüstliche" Qualität. Selbst Weine aus hundert- oder zweihundertjährigen Beständen präsentieren sich bei der Verkostung perfekt. Für einen Madeira werden grösstenteils mehrere Jahrgänge vermählt. Nur in Spitzenjahren wird ein Jahrgangswein in den Handel gebracht. Die Altersangabe auf der Flasche bezieht sich immer auf den jüngsten Anteil im Wein.
 

 
 
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er Name der wichtigsten Madeira-Rebsorten kennzeichnet den jeweiligen Wein und damit auch den Charakter und den Stil des Weines. Man unterscheidet zwischen Malvasia, Verdelho, Sercial und Bual.


 
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